Der Turm aus dem Jahre 1732 Der Turm konnte erst 1732 gebaut werden, dabei wurde ein Teil des Mauerwerks vom alten Kirchturm genutzt. Der Turm hat eine Höhe von 36 Metern und trägt seit der letzten Restaurierung 1985 eine Kupferhaube.          Diese Restaurierung war damals in der DDR-Zeit gar nicht so einfach: Die bauausführende Firma Hochbau Olbernhau musste dazu das gesamte im Betrieb verfügbare Rüstmaterial einsetzen. Von ehrenamtlichen Helfern wurde der alte Putz abgehackt. Die Verarbeitung des nur mit einer Sondergenehmigung erhältlichen und von der Partnergemeinde Dalum/Emsland finanzierten Kupferblechs erfolgte durch die kleine Klempnerfirma Wächtler aus Zöblitz.   Kurz vor dem ersten Frost, Anfang November 1985, konnte dann der weiße Silikatanstrich aufgebracht und die Turmkugel wieder aufgesetzt werden. Sie enthält Dokumente aus den Jahren 1732, 1818, 1947 und 1985. Die Zeugnisse der letzten drei genannten Jahre geben eindrucksvoll Auskunft über die jeweiligen Zeitverhältnisse. Besonders bewegend ist der vom ehemaligen Zöblitzer Pfarrer und späterem Oberlandeskirchenrat Gerber geschriebene Bericht über den 2. Weltkrieg und die nach dem Krieg erfolgte Verschleppung von etwa 70 Zöblitzer Bürgern in stalinistische Lager.
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